Impressum AGB Disclaimer Kontakt Home Sitemap Archiv Datenschutz
Informationsportal
   für Gesundheit &
      Alternativ-Medizin
Immer informiert
Newsletter
03.Sep.2010   10:00    
Interne Suche



Mehr Infos über:
Bittere Aprikosenkerne
Granatapfelsaft
Hildegard-Mittel
Kombucha-Pilz
Power-Tube QuickZap

Empfehlungen:
Darmreinigung nach Gray

Versand-Apotheken:
DocMorris
medpex
MyCare
Naturheilkunde-Shop24
Zur Rose

Top-Aktuell: lasik germany®: Dr. Jörg Fischer laut BILD einer der Hamburger Top-Ärzte


Geschichtliche Entwicklung der Fluoridierung
Die seit mehr als 30 Jahren umkämpfte Fluoridierung (Trinkwasser, Tabletten, Zahnpasten, Speisesalz) ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der Interessengemeinschaft verschiedener Industriezweige. Allen voran die Zuckerindustrie, die ein Mittel suchte, die Zahnkaries zu verhüten, ohne den Zuckerkonsum herabzusetzen. Die weiteren Interessenten sind die fluorerzeugenden Industrien; davon Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie in erster Linie (angeblich soll die Aluminiumindustrie seit den 60er Jahren infolge anderer Herstellungstechniken ausfallen) und die Pharma-Industrie, die mit der Drohung, die Anzeigen zu entziehen, Ärztezeitschriften an der Veröffentlichung kritischer Berichte zur Fluormedikation hindert.




Das gemeinsam geplante "Fluor-Prophylaxeprogramm", das natürlich von offizieller Seite abgesegnet werden mußte, ist einer der massivsten Angriffe auf die Volksgesundheit in der medizinischen Geschichte. Die eigentliche Fluor-Welle kommt aus den USA und hatte schon eine Reihe von Ländern erfaßt, bevor sie auch in der Bundesrepublik aufgenommen wurde.

So wurde die Propagandamaschine in Gang gesetzt

Dr. Harvey I. Petraborg, Aitkin Minn., USA, schreibt in einem Artikel 'Die Trinkwasser-Fluordierung als gutes Geschäft?': "Wenn eine Industrie auf Absatzschwierigkeiten stößt, kann sie sich, wie die Zeitschrift 'Life' es beschrieben hat, an ein Institut, das Mellon-Institut in Pittsburg, wenden, um neue Absatzmöglichkeiten für ihre Produkte erforschen zu lassen. 1950 saßen die Aluminium- und Stahlindustrien Amerikas auf großen Mengen unabsetzbarer Fluorverbindungen. Eine Zeitlang konnten sie diese Abfälle loswerden, indem sie sie in Flüsse leiteten. Doch im Dezember 1950 wurde die Aluminiumindustrie nach einem großen Fischsterben, entstanden durch Natriumfluroid im Columbiafluß, zu einer hohen Strafe verurteilt. Sie mußte neue Verwendungen für ihre Fluoridabfälle finden, die sich täglich häuften. Ein Teil davon ließ sich für Ratten- und Insektenvertilgung absetzen; aber das war wenig und löste das Problem nicht.

Es wurde daher ein Mann des erwähnten Mellon-Institutes, namens Gerald G. Cox, mit der Lösung des Fluorverwertungsproblems beauftragt. Er erinnerte sich, daß Fluor Zahnzerfall verhindern könne, und schlug eine entsprechende Verwendung der Fluoridabfälle vor. Um das zu verwirklichen, mußte er die wissenschaftliche Welt, in diesem Fall die Ärzte und Zahnärzte, davon überzeugen, daß Fluor für die Zähne gut und für die Gesundheit harmlos sei. Was man bis dahin in Fachkreisen an Tatsachen über die Wirkungen des Fluors wußte - Fluor war als eines der schwersten Gifte bekannt - mußte begraben werden, und es mußte dem Publikum beigebracht werden, Fluor sei kein Gift, sondern ein notwendiger Nährstoff.

Das gelang in der Tat. Cox hatte Beziehungen zu führenden Leuten in der Zahnärzteschaft und im Nationalen Forschungsrat (NRC). Diese Leute erhielten von der Industrie namhafte Forschungsbeiträge. Es kam tatsächlich so weit, daß das Fluor als ein Nährstoff deklariert wurde.

Das Food & Nutrition Board des Nationalen Forschungsrates akzeptierte die These, daß das Fluor ein notwendiger Stoff insbesondere für die Ernährung der Zähne sei, dies ungeachtet der Tatsache, daß Bevölkerungen mit vollgesunden Zähnen bekannt sind in Gegenden, wo Fluor aus der Natur stammend fast gar nicht gefunden wird.

Es war nicht schwer, auch den Nationalen Gesundheitsrat (PHS) für die Sache zu gewinnen, denn die zahnärztliche Abteilung desselben suchte seit langem nach Entdeckungen, die jenen in der Allgemeinmedizin gleichkämen. Oscar Ewing, einer der Anwälte der Aluminium Company, war Direktor des Wohlfahrtsministeriums (Social Security) der USA und Leiter des Nationalen Gesundheitsdienstes (PHS). So gelang es leicht, den Fluoridierungsgedanken in die Tat umzusetzen und Geld für die Propagierung flüssig zu machen.

Wo es darum geht, für eine Neuerung die Zustimmung wissenschaftlicher Gremien und von Laienorganisationen zu bekommen, besteht der normale Weg dann, das Pro und Contra, das sich aus wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen ergibt, in Versammlungen und Fachjournalen zu diskutieren, bis die Auffassungen sich klären. Dieser Weg ist in diesem Falle umgangen worden.

Stattdessen wurden sogenannte Studienkomitees gebildet. Diese entstanden unter der Leitung von 1-2 Werbefachleuten, die die übrigen Komiteemitglieder einseitig mit Informationen ausschließlich zugunsten der Fluoridierung versahen und jene, welche Zweifel äußerten, als unzuständig, uninformiert und geschäftlich interessiert bezeichneten.

Keine dieser sehr vielen Körperschaften und Organisationen hat selbst wissenschaftliche Untersuchungen über die Wirksamkeit oder über die Unschädlichkeit des Fluors durchgeführt. Dieses Vorgehen erfüllte seinen Zweck so gut, daß eine Lage entstand, in welcher man für die Fluoridierung eintreten mußte, wenn man nicht sein Ansehen verlieren wollte. Beamte des Nationalen Gesundheitsdienstes saßen auch in führenden Stellungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und traten dort für die Fluoridierung ein. Sie erreichten, daß die WHO sich dafür erklärte, und das wurde zur Grundlage einer weltweiten Kampagne.

So wie die Tabakindustrie wissenschaftliche Untersuchungen für ihre Zwecke anregte und mit mehr als 7 Millionen Dollar Subventionen dotierte, um die Unschädlichkeit des Rauchens zu ,beweisen', erhielten auch hier viele Wissenschaftler und Leiter wissenschaftlicher Körperschaften Forschungsgelder, um zu beweisen, daß die Fluoridierung unschädlich und gefahrlos ist.

Unser Zeitalter spaltet Atome, erforscht den Weltraum und gebiert Wundermittel. Das läßt leicht an die Möglichkeit glauben, daß auch der Zahnzerfall durch eine so einfache Maßnahme wie die Trinkwasserfluoridierung verhütet werden könne. Es wäre ja auch gar zu schön, wenn das wahr wäre, und jedermann würde es nur zu gerne glauben. Sicher haben die Zeitumstände zu der triumphalen Annahme der Fluoridierungsidee beigetragen. Indem überdies die Spitzenleute der führenden Organisationen dafür gewonnen wurden, schlössen sich auch die übrigen Mitglieder jeweils deren Meinungen an und stellten die Sache gar nicht mehr in Frage. Das ging so zu, von oben bis unten, und allenthalben wurde eine Menge Aufklärungsmaterial zur Verfügung gestellt, worin von 65% Kariesreduktion, vom 'Nährstoff Fluorid', von 'Fluormangel im Trinkwasser', von 'Kontrollierter Fluoridierung' usw. beharrlich die Rede war. Alle diese Behauptungen aber sind unbewiesene Konstruktionen. Das Schlagwort 'unschädlich' stützt sich auf einseitige Untersuchungen von McClure.

Das Schlagwort 'Nährstoff Fluorid' hat keine wissenschaftliche Grundlage, und man kann nicht von Fluormangel im Trinkwasser reden. Dean hat schon 1936 gezeigt, daß Kinder schon bei einem Drittel der empfohlenen Fluorkonzentration gefleckte Zähne bekommen können, und ähnliches hat sich neuerdings bestätigt.

Das Schlagwort '65% weniger Zahnfäule' in den Versuchsstädten Newburgh und Grand Rapids ist endgültig widerlegt worden durch Forscher der Universität Melbourne u. a.

Das Schlagwort 'kontrollierte Fluoridierung' trügt. Zwar kann dem Trinkwasser die sogenannte optimale Dosierung von 1 ppm zugefügt werden, aber die getrunkenen Wassermengen schwanken sehr stark von Person zu Person. In dem Augenblick, da das Fluorid im Wasser ist, hört die Kontrolle auf.

Die Fluor-Entwicklung in der Bundesrepublik nach H. Schöhl.

"Aufsehenerregende Untersuchungen über den Schadfaktor Zucker in den 20er - 40er Jahren (Ganzheitsmedizinische Phase) alarmieren die Industrie, einerseits wegen drohender Absatzeinbußen an Zucker, andererseits lohnender Absatzmöglichkeiten der chemisch-pharmazeutischen Industrie an Fluorpräparaten und Beseitigung eines lästigen Abfallprodukts, nachdem Fluor als Medikament gegen Karies propagiert worden war. Besonders die Aluminiumindustrie sieht darin ein lukratives Geschäft für schädliche Stoffe, deren Beseitigung ihr Schwierigkeiten macht. Es wird ein Plan ausgearbeitet, wie das Produkt Fluor (im Englischen 'Fluoride') eingeführt werden kann, nach marktstrategischen Gesichtspunkten, indem .Meinungsbildner' der Zahnärzte gewonnen werden (das Papier wurde 1960 bekannt), angefangen beim staatlichen Gesundheitsdienst, Schriftleitern, Hochschullehrern, Verbänden.

Dieses Erfolgsrezept wurde in den 50er Jahren in die Bundesrepublik übertragen. Ende November 1953 gründete H. J. Schmidt die Arbeitsgemeinschaft für Fluorforschung und Kariesprophylaxe' (ORCA) mit dem Ziel der Verbreitung der Fluormedikation und der Zeitschrift 'Caries Research' (Editor König). Fördernde Mitglieder waren lt. Verzeichnis vorwiegend die Zucker-, Süßwaren- und Fluorindustrie.

1965 beschließt in Gießen in geheimer Sitzung eine Gruppe von Hochschullehrern, die Fluoridierung der öffentlichen Wasserversorgung (beschönigend 'Trinkwasserfluoridierung' genannt) nach USA-Muster durchzusetzen.

Auf der Tagung der Deutschen Zahnärztegesellschaft (DGZMK) 1967 in Wiesbaden sprachen erstmalig ausschließlich befürwortende Referenten, annähernd die gleichen wie in der ORCA und IME. (IME = Informations-kreis Mundhygiene und Ernährungsverhalten, eine PR-Organisation der Zucker- und Ernährungsindustrie).

Professor Rheinwald ('Ich habe im letzten Augenblick davon erfahren') im Auditorium war der einzige, der darauf entgegnen konnte, wurde aber sogleich von 3-4 Kollegen am Vorstandstisch niedergeredet.

Gleichzeitig wurden maßgebliche Schriftleiter für die Fluoridierung gewonnen, so Krönke (Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift), Drum (Quintessenz), Hartlmaier (Zahnärztliche Mitteilungen), der 1952 in seiner bekannt grobschlächtigen Art auf die 'Fluoridisten' schimpfte, 1963 in gleicher Weise auf die 'unbelehrbaren' Fluorgegner (Heilsapostel, Fanatiker usw.). Damit ist der Zeitraum, in der die Fluorlobby erfolgreich tätig war, eingegrenzt.

Am 29. 11. 1971 schreibt Professor E. Harndt: 'In unserer wissenschaftlichen Organisation, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, wurde die positive Einstellung zur Trinkwasserfluoridierung durch Manipulation herbeigeführt, wobei die Masse der Anwesenden durch die Versammlungsleiter (Krönke, Naujoks) und durch die wirtschaftlichen Organisationen des Bundesverbandes gelenkt wurde.'

Ab 1965 ist die zahnärztliche Fachpresse für kritische Arbeiten weitgehend geschlossen. Auch von den Hochschullehrern wagt keiner mehr, gegen die Fluoridierung aufzutreten. 1971 wird Gins, Schriftleiter der 'Zahnärztlichen Welt', von Naujoks gedroht, wenn er noch einen Beitrag von Schöhl brächte, würden die Hochschullehrer nicht mehr für ihn schreiben.

Bereits 1967 schließt der Bundesverband Deutscher Zahnärzte mit der Vereinigung Zucker ein Abkommen auf gegenseitige Unterstützung ab (ZM 20, 974 (1967) 'Süßes Gespräch'). In Veröffentlichungen der Tarnorganisationen (JWT, Edu-Med-Pressedienst, Wissenschaftlicher Informationsdienst) der im Auftrag der Zuckerindustrie arbeitenden Werbeagentur Thompson arbeiten zahnärztliche Hochschullehrer mit. Die 'Prophylaxe-Trias' wird geboren und 1983 von BDZ und Freiem Verband akzeptiert. Die Folgen dieser wirtschaftlich so erfolgreichen Taktik im Gesundheitswesen sind verheerend.

Für die Zahnärzte ab den 60er Studienjahrgängen ist die Fluoridierung zum Dogma geworden, das nicht mehr auf den Wahrheitsgehalt überprüft wird, obwohl sich die Grundlagen der Fluoridierung - mathematisch überprüfbare Statistiken - als gefälscht herausgestellt haben.

Die ärztliche Seite der Zahnmedizin stagniert auf dem Stand von vor hundert Jahren - der Millerschen Plaquestheorie von 1883, die Miller selbst in späteren Jahren abgelehnt hat - ungeachtet der wissenschaftlichen Ergebnisse betreffs des endogenen Faktors der Karies der 20er-50er Jahre.

Die Scheinprophylaxe der Karies verhindert eine kausale Behandlung der Krankheiten durch isolierte Kohlenhydrate einschließlich der Karies."

Quelle: "Vorsicht Fluor", von Dr. med. M.O. Bruker und Rudolf Ziegelbecker
Copyright© by emu-Verlag, mit freundlicher Genehmigung


Weitere Infos:


   
Dieser Artikel wurde bisher 27 mal mit durchschnittlich 4.5 bewertet (auf einer Skala von 1 bis 5).
   
Artikelbewertung
Wie hilfreich war dieser Artikel für Sie? Bitte bewerten Sie diesen Artikel.

  Zurück   Seitenanfang  


Tipps für Ihre Gesundheit
listenpunktlasik germany®: Dr. Jörg Fischer laut BILD einer der Hamburger Top-Ärzte
listenpunktGegen die Angst vor einer LASIK hilft nur Information
listenpunktGesunde Ernährung bei Laktoseintoleranz
listenpunktDr. Ralph Bircher: Geheimarchiv der Ernährungslehre
listenpunktFibromyalgie - Der Körper als Feind: MykoTroph Institut empfiehlt unterstützende Therapie mit Heilpilzen
listenpunktHeilen mit dem Schlüssel der Natur
listenpunktDHEA - Hormon der Jugend
listenpunkt"Innere Sonnenbrille" für die Netzhaut
listenpunktESCRS erklärt 2010 zum Jahr der LASIK
listenpunktSchönmacher Astaxanthin: Anti-Aging für die Haut
listenpunktNahrungsmittel-Unverträglichkeit wird oft zu spät erkannt
listenpunktGesunde Füße für Diabetiker - Testpflaster neuropad® erkennt diabetisches Fußsyndrom bevor es entsteht
listenpunkt2010: Das Jahr der LASIK – das Leben ohne Brille ist stark im Trend
listenpunktVorsicht Harnblase: Ein sensibles Organ
listenpunktRaucherentwöhnung durch Hypnose
listenpunktNeue glutenfreie Produkte von Orgran aus Australien
listenpunktLyprinol reduziert Entzündungen und verbessert die Lungenfunktion bei allergischen Atemwegserkrankungen
listenpunktIndische Pflanze "Coccinia indica" senkt Blutzuckerspiegel bei Diabetes mellitus auf natürliche Weise
listenpunktOsteoporose-Sprechstunde
listenpunktGesundheit für die Blase – Mit Pflanzenkraft aus Cranberry-Früchten gegen Blasenentzündungen vorgehen


Wertvolle Basenspender

Holunderbeeren getrocknet, natur, ungezuckert und unkonserviert
Der Schwarze Holunder (Sambucus nigra), auch bekannt als Holderbusch oder Holler aus der Gattung Holunder (Sambucus), ist ein bis 10 Meter hoher Strauch oder kleiner Baum.

Cranberries (Cranberry), getrocknet, natur säuerlich, USA, leicht gezuckert .....
Getrocknete Cranberries aus USA (auch Kranichbeere oder Cranberry), leicht gesüßt und geölt mit Sonnenblumenöl. Säuerlich, sehr reich an Vitamin C und sekundären Pflanzenstoffen.

Mangostreifen, aus kontrolliert biologischem Anbau, ungezuckert
Durch ihre wertvollen Inhaltsstoffe (Enzyme, Vitamine und Mineralstoffe) bringt die Mangofrucht den gesamten menschlichen Stoffwechsel auf Trab. Diese recht fest getrockneten Mangos sind sehr aromatisch. .....

Heidelbeeren getrocknet, gesüsst mit Apfelsaftkonzebtrat
Heidelbeeren (Vaccinium myrtillus L.) getrocknet, gesüsst mit Apfelsaftkonzentrat, nicht geschwefelt! Herkunft: USA. Damit die Beeren nicht zu stark verklumpen werden Sie leicht geölt, mit reinem Sonnenblumenöl.

Buchtipps Finanzwelt
 Gerhard Spannbauer: Finanzcrash
Max Otte, Wolfgang Köhler: Sicher durch den Crash
Finanzkrise - na und?
Michael Grandt: Der Crash der Lebensversicherungen
Ellen Hodgson Brown: Der Dollar Crash
Retten Sie Ihr Vermögen, solange Sie noch können!
 Bruno Bandulet: Das geheime Wissen der Goldanleger

Neues Leben
Fachversand für Naturheilmittel
D-73266 Bissingen

Mehr Pagerank, Homepage bekannt machen und mehr Besucher!