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Die Erkenntnisse von Tamara Lebedewa
„Kuck nicht so, es könnte doch sein!“ Mein Kollege reagiert auf meinen skeptischen Blick. Er hat mir gerade erzählt, dass eine russische Forscherin den Krebserreger entdeckt habe. Nach 20 Jahren Praxis und einigen Tausend Patienten ist man vorsichtig mit neuen Erkenntnissen. Zu viel „Wunderbares“ und „Fantastisches“ ist gekommen und gegangen, ohne nachhaltige Spuren zu hinterlassen. Er bleibt hartnäckig: „Die Pathologen und Hämatologen übersehen seit Jahrzehnten die Tatsache, dass Krebszellen keine menschlichen Zellen sind, sondern einzellige Parasiten.“ „Du spinnst!“, erwidere ich: „Tumorzellen sind entartete menschliche Zellen, die durch Gifte, mangelnde Lebenskraft oder sonstige Vorschädigungen zu wuchern beginnen.“


Ihre Forschungsergebnisse werden von der Schulmedizin ignoriert: Tamara Lebedewa

Mit Moosbeeren, Knoblauch und Sonnenblumenöl gegen Krebs

Es folgt eine einstündige Diskussion, bei der ich Folgendes erfahre: Die Forscherin heißt Tamara Lebedewa, ist Chemikerin und hat 13 Jahre lang im Labor Krebszellen untersucht. Sie hat vier Bücher veröffentlicht, die sich mit dem Thema auseinander setzen, und ihre essenzielle Erkenntnis ist, dass einzellige Parasiten, insbesondere die Trichomonade, die bei fast jedem Menschen vorkommt, Verursacher von Krebs und den meisten anderen chronischen Krankheiten ist. Als Homöopath ist mir die Idee einer Grunderkrankung - vor allen anderen Krankheiten - geläufig. Hahnemann nannte dies vor 150 Jahren die Psora, das Grundmiasma, das allen Krankheiten vorausgeht. Prof. Enderlein beschreibt so genannte „Endobionten“, die zum Auslöser aller möglichen Erkrankungen werden können. Ich beginne zu grübeln: Kann es sein, dass die Medizin einem Irrtum unterliegt? Dass Tausende von Ärzten Falsches gelernt haben über Krebs? Dass Trichomonaden menschliche Zellen so imitieren können, dass es Pathologen nicht erkennen? Ich bin zumindest neugierig geworden und bestelle mir das benannte Buch am gleichen Tag. Das Buch heißt „Krebserreger entdeckt“ und klärt mich auf:

  1. Trichomonaden sind Einzeller, die in jedem Menschen als Parasiten vorkommen.
  2. Sie sind so groß wie menschliche Zellen und leicht mit diesen zu verwechseln.
  3. Diese Parasiten sind über 800 Millionen Jahre alt und äußerst resistent.
  4. Da nach Trichomonaden nicht gesucht wird, werden auch keine gefunden.
  5. Trichomonaden kommen im Menschen vor (bereits 1836 entdeckt)
  6. - in der Mundhöhle
    - im Darm
    - vaginal, in und an den Geschlechtsorganen
  7. Sie unterscheiden sich wesentlich von menschlichen Zellen
  8. - im Teilungsverhalten
    - im Wachstumsverhalten
    - im Erbgut
    - im Stoffwechsel (anaerobe Glykolyse)
  9. Alle diese Eigenschaften sind identisch mit den Eigenschaften von Krebszellen, also liegt die Vermutung nahe, dass Krebszellen Trichomonaden sind.
  10. Die Trichomonade kann übertragen werden:
  11. - im Mutterleib
    - durch Geschlechtsverkehr
    - durch Küsse
    - durch Lebensmittel
    - durch Wasser (Trinkwasser und Schwimmbad)
    - durch gemeinsam genutzte Gegenstände (etwa Handtücher)
  12. Trichomonaden beginnen die Oberhand im Körper zu gewinnen, wenn dieser geschwächt ist, z. B. durch Gifte, Medikamente (Chemotherapeutika), ungesunde Lebensweise oder einfach durch das Alter.
  13. Die Trichomonade verursacht nicht nur Krebs, sondern ist auch beteiligt an der Entstehung von Herzinfarkten, Arteriosklerose, Arthrose, Arthritis, Aids und einer noch unbekannten Vielzahl anderer chronischer Krankheiten.

Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass es sich bei der Verkennung der Rolle der Trichomonaden um den größten und verhängnisvollsten Irrtum der Medizin handelt.

Als ob dies nicht genug wäre, zählt Tamara Lebedewa eine Vielzahl weiterer Parasiten auf:

  • Helminten
  • Nematoden
  • Askaride
  • Ankylostoma
  • Trichinellen
  • Zestoden
  • Echinokokken
  • Trematoden
  • Egel, u.v.m.

Ein Heer, dem man die Ausrottung der Menschheit ohne weiteres zutrauen kann, und es erhebt sich die Frage: Gibt es etwas, das man gegen Parasiten und Trichomonaden tun kann? Die Forscherin hat hierzu mehrere interessante Antworten gefunden. Chemotherapeutika, radioaktive Bestrahlung oder Antibiotika lassen die Trichomonade unbeeindruckt. Auch das Immunsystem des Körpers - unsere mächtigste Waffe gegen Krankheiten - lässt uns im Stich.

Der Körper kann die Trichomonaden zwar isolieren, etwa in Zysten oder als umhüllte Tumore, was aber nur so lange funktioniert, wie das Immunsystem stark ist und diese Tumore in Ruhe gelassen werden. Falls das Immunsystem schwach wird (etwa durch Chemotherapeutika) oder der Blutweg für die Trichomonaden wieder eröffnet wird (etwa bei Operationen - der Volksmund sagt: „Wenn Luft dran kommt!“), beginnen die Trichomonaden unkontrolliert über den Blutweg zu streuen und zu wuchern und in der Regel ist dies das Todesurteil für den Patienten. Ein letztes Aufbäumen des Körpers gegen die Krankheit ist der Versuch, mittels vieler Kapseln (Metastasen) die Trichomonaden erneut einzusperren, um das Blut von ihren Abfallgiften frei zu halten.

Auf die Frage, wieso ein Körper innerhalb weniger Tage voller Metastasen sein kann, bleibt die Medizin die Antwort schuldig. Es scheint die Folge des massiven Streuens von Trichomonaden im Körper zu sein. Gelingt die Metastasierung nicht, ist der Kampf verloren. Das bedeutet, der Tumor ist nicht die Krankheit, sondern der Versuch des Körpers, mit der Krankheit fertig zu werden. Ein völlig neues Verständnis von Krebs!

Für ein weiteres medizinisches Phänomen gibt Tamara Lebedewa eine Erklärung: Wieso fängt ein Körper zu einem bestimmten Zeitpunkt an, Gelenke zu deformieren? Auch dies erkennt sie als einen Überlebensversuch des Körpers, der versucht, sich durch Kalzifizierung (Verkalkung) von verschiedenen Schadstoffen zu befreien. Dies tut er auch durch Einlagerung von Schadstoffen (etwa überschüssigen Säuren - und wir sind fast alle übersäuert) ins Gewebe. Speziell die Übersäuerung stellt ein großes Problem dar, denn die Trichomonade gedeiht im sauren Milieu besonders gut. Der Körper hat nur eine einzige Aufgabe - Überleben! Um die Toleranzen im Blut zu erfüllen, muss er die überflüssigen Stoffe ausscheiden. Wenn dies nicht möglich ist, werden sie eingelagert.

Quelle: Gesundheit durch Wissen, Sonderdruck
Copyright© by Axel Bumb, mit freundlicher Genehmigung


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